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Das
Ergebnis waren diverse neue Modell- Konzepte die die verschiedensten
Käuferschichten ansprechen sollten. Man spezialisierte sich
z.B. auch auf den Umbau von Zivil-Maschinen auf Behörden- Versionen
für Feuerwehr und Polizei.
Knapp
9.000 Menschen arbeiteten hier daran Dnepr weiter voran zu bringen,
allerdings mit wenig Erfolg. Qualitativ hielt keine werksneue "Dnepr"
den hohen westlichen Ansprüchen ??stand, so das der Ruf hierzulande
stark darunter litt. Seit 2001 produziert das Dnepr-Werk keine Neu-Maschinen
mehr, dennoch ist es nicht geschlossen! Es arbeiten noch immer viele
Leute vorort.
P.S. *KMS ist die richtige Übersetzung vom Ukrainischen in
das Deutsche und heißt übersetzt Kiewer Motorrad Werk
(in etwa: Kiew Motoziklui Sawot). Falsch ist die Bezeichnung KMZ.
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